Osteopathische Therapie für Freizeit- und Sportpferde

  

„Osteopathie bezeichnet nicht eine Behandlungsform, sondern eine Art, den lebendigen Organismus in seiner Ganzheit zu betrachten.D. Giniaux, Osteopath für Pferde

 

 

Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Immer dort wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit. Die Osteopathie hilft diese Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und sie zu lösen.

 

Eine Bewegungseinschränkung führt zu Fehlbelastungen des Körpers, Verspannungen, Verklebungen oder Blockaden resultieren daraus. Dies wird vom Reiter häufig zu Beginn nicht bemerkt, kann später aber zu größeren Problemen führen und eine schwerwiegende Erkrankung zur Folge haben.

 

Bei welchen Problemen und Symptomen ist eine Behandlung für Ihr Pferd sinnvoll und wichtig?

 

  • allgemeine Steifheit, Rückenprobleme (z.B. Kissing Spines)
  • Probleme beim Rückwärtsrichten
  • unwilliges Schrittgehen, fällt schnell in Trab, Buckeln oder steigen
  • regelmäßiges Stolpern, ungeklärte Bewegungsstörungen
  • plötzlicher Leistungsabfall
  • Taktfehler oder Kurztrittigkeit
  • angelaufene Beine oder Ödeme
  • Sehnen- und Bänderprobleme
  • schiefe Kopf- oder Schweifhaltung, Schweifschlagen oder Schweifklemmen
  • Lähmungen, Ataxien, schlechte Wundheilung, Narben
  • chronische Krankheiten (z.B. Hufrolle, Spat ), Arthrosen
  • usw.

 

Sonstiges:

  • Individuell abgestimmte Therapiebegleitung während der Turniersaison oder längerer Krankheitsphase/Operationen
  • Pferdecheck vor der Turniersaison, sowie zur Ergänzung der tierärztlichen Ankaufsuntersuchung

 

 

„Finde die Läsion, behebe sie und lasse der Natur freien Lauf“ Andrew Tayler Still, 1828-1917 - Begründer der Osteopathie, US-amerikanischer Arzt)

 

 

Oftmals können durch schon eine Behandlung viele Probleme behoben bzw. verbessert werden. Chronische Erkrankungen und Organbeschwerden wie z. B. Bronchitis, Koliken usw. können zudem durch eine Behandlung positiv beeinflusst werden.